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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen Mainz könnte der Weg zum Tor ein wenig leichter werden, denn die Rheinhessen sind nicht gerade bekannt dafür, sich hinten rein zu stellen — zuhause schon einmal gar nicht. Die Fans können sich auf ein Spektakel gefasst machen, denn vor allem die letzten Duelle hatten es in sich.  <p> Am 3Spieltag der Bundesliga könnte Mainz 05 einen weiteren Schritt Richtung Europa League machen. Mit einem Heimsieg über den Hamburger SV wäre der internationale Startplatz wohl bereits sicher. Allerdings geht es auch für die Gäste aus der Hansestadt noch um etwas, nämlich um den endgültigen Klassenerhalt.  <p>  Nun brauchen die Schalker am Dienstag in Freiburg zumindest einen Punkt, um nicht die Negativ-Bestmarke von 2016 zu egalisieren. <p> Der somit am Ende auch etwas glücklich ins Ziel gerettete Sieg stellte sich aber als derart verlustreich heraus, dass personelle Veränderungen nun trotzdem unabdingbar sind: In Mainz gilt es schließlich, die jeweils gesperrten Holtby und Djourou zu ersetzen. <p>  Zwei von 15 maximalen möglichen Auswärtspünktchen lassen wissen, dass sich Hannover in der Fremde nach wie vor gar nicht erst nach der Taube auf dem Dach zu strecken versucht.  </pre>


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<pre>Der vom zum Saisonbeginn angetretenen Trainer etablierten Ordnung hat Schalke mittlerweile den besten Lauf seit fast zehn Jahren zu verdanken; seit einer im September in Hoffenheim erlittenen 0:2-Schlappe kam S04 in neun Liga-Spielen sowie einer Pokal-Runde ungeschlagen davon.  <p> Angesichts der unter anderem auch in Gladbach (5:1) und Hannover (4:4) abgelieferten Spektakel scheint nun selbst der Freiburger Defensive ernsthaftes Ungemach zu drohen, die vor heimischer Kulisse in dieser Saison bislang noch in jeder Partie die Übersicht behielt.  <p>  Verfügt die doch über den — verglichen mit dem finanzstarken VW-Klub — qualitativ ungleich dünner besetzten Kader. <p> Am vergangenen Spieltag setzte es in Darmstadt eine 1:2-Pleite. Damit müssen die Nullfünfer auch weiter um den Liga-Verbleib bangen, denn der Vorsprung auf Platz 16, den Relegationsplatz, beträgt nur 3 Punkte. <p>  Zur Ehrenrettung sei allerdings angemerkt, dass das zu absolvierende Programm auch nicht ganz ohne war: Auf Schalke, in Leipzig, Berlin, Gladbach, Frankfurt und Hoffenheim hatte es stets Niederlagen gegen Teams gesetzt, die sich für diese Saison jede Menge vorgenommen haben.  </pre> 


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<pre> Somit scheint sich schon frühzeitig die Annahme zu bestätigen, dass mit dem fünffachen Meister in dieser Saison wieder zu rechnen ist — zumal die beste Zeit der Borussia mutmaßlich erst nach der Länderspielpause beginnt.  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres erkämpfte sich Bremen gegen Hoffenheim ein 1:Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen. Vor allem der Gastgeber vergab in der Schlussphase einige Chancen auf den Sieg.  <p>  Wenngleich wir bezüglich des königlichen Vergleichs gegen die Katalanen nicht ganz so optimistisch sind, können wir am Wochenende zunächst einmal kein Problem erkennen. Die Wettfreunde gehen davon aus, dass den Borussen gegen zu schwache Schanzer ein souveräner Auftritt gelingt. <p>  „Das war einfach zu wenig von uns. Diese Niederlage wirft uns aber nicht aus der Bahn.“ <p>  Nach unserer Prognose macht der schwäbische Aufschwung der letzten Monate somit noch nicht einmal im Borussia-Park halt; die unlängst verschenkten Punkte erobert der Gast bereits in den anstehenden 90 Minuten zurück:  </pre>


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<pre> Sonntag, 19. Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die beiden Auftritte seit der Entlassung von Alexander Zorniger stellten zudem schon einmal klar, dass sich der Trainerwechsel offenbar nicht als das erhoffte Allheilmittel erweist — den Traum von einem „Schubert-Effekt“ ließ spätestens die zweite Halbzeit gegen Werder Bremen zerplatzen.   <p> Das Ziel ist aber auch in Darmstadt ein Sieg – umso mehr, weil die 98er am vorangegangenen Wochenende im letzten Heimspiel der Saison eine Niederlage bezog. <p>  Auch der am Sonntag erstmals zum Einsatz gekommene Allan ist auf das Sammeln weiterer Spielminuten aus: Ein Wunsch, dem der Tanz auf zwei Hochzeiten sicherlich in die Karten spielt.  <p> Und so bleibt den Vereinsverantwortlichen gegenwärtig nichts anderes übrig, als auf bessere Zeiten zu hoffen.  </pre>


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<pre> Höchste Zeit, im Spiel gegen Mainz die Trendwende einzuläuten. Die Frage ist nur, wie das gelingen kann.  <p> Trotz aller gegenläufigen Beteuerungen war die Furcht vor einem Absturz an der Spree bereits über den Jahreswechsel allgegenwärtig — weshalb nun naturgemäß auch der Auftritt in Leverkusen nicht als vertrauensbildende Maßnahme herangezogen werden kann.  <p>  Wären die Kraichgauer im Falle eines neuerlichen Punktabzugs bereits in die untere Tabellenhälfte abgerutscht, werden nun stattdessen wieder etwas optimistischer die Fühler nach oben ausgestreckt: Selbst die Champions League ist mit fünf Punkten schließlich noch nicht unerreichbar weit entfernt. <p>  Wie in einem Rausch rollen derzeit insbesondere die Fohlen die Tabelle auf; nachdem die Borussen nach dem fünften Spieltag noch ohne jeden Zähler am Ende des Tableaus zu finden waren, haben zuletzt vier Siege in Folge die Situation der Gastgeber naturgemäß deutlich verbessert.  <p> Doch die 2:0-Führung am vergangenen Spieltag beim FC Köln reichte nicht. Am Ende mussten sich die „Königsblauen“ mit einem Unentschieden begnügen, womit auch die Teilnahme an der „Königsklasse“ noch nicht zu 100 Prozent fixiert werden konnte.  </pre>


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